Warum?
Für viele historische Ereignisse gibt es einen festen Gedenktag. Bislang fehlt dieser Tag für die vielfältigen menschlichen Erfahrungen aller Leidtragenden und Opfer in der Coronazeit. Der Gedenktag versteht sich nicht als politische Bewertung sondern als Raum für Erinnerung und Anerkennung.
Wer?
Der Gedenktag wird vom ZAAVV - Zentrum für Aufarbeitung, Aufklärung, juristische Verfolgung und Verhinderung - insbesondere von der Arbeitsgruppe Aufklärung ins Leben gerufen.
Wann?
Am Wochenende des 21.3./22.3.2026, 6 Jahre nach dem Beginn des 1. bundesweiten Lockdowns vom 22.März 2020.
Wo?
Überall dort, wo Menschen gedenken möchten - dezentral, deutschlandweit, unparteiisch und ohne politische Inszenierung - von lokalen Initiativen individuell umgesetzt.
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Info-Pavillon
31785 Pferdemarkt Hameln – 23.03.2026 15:00 Uhr
Friedensbewegung Hameln -
Mahnwache
38300 Wolfenbüttel – 22.03.2026 10:00 Uhr
"Wolfenbüttel geht spazieren- Widerstand Wolfenbüttel" -
Gedenktag
50321 Brühl – 22.03.2026 14:30 Uhr
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Corona-Gedenktag Lasst uns wieder Brücken bauen
51465 Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach – 22.03.2026 14:30 Uhr
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Gedenkstunde
73525 Schwäbisch Gmünd, Am Marienbrunnen – 21.03.2026 11:00 Uhr
Brücken bauen -
Klappstuhlkaffee
87700 Memmingen, Marktplatz – 22.03.2026 13:00 Uhr
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Infostand zur Aufarbeitung des Corona-Geschehens
88239 Wangen im Allgäu – 22.03.2026 13:00 Uhr
Wie?
Jeder darf die Veranstaltungen nach eigenen Vorstellungen gestalten. Es sollte wertschätzend und achtungsvoll geschehen. Beispiel: offenes Mikrofon, Galerie, Klappstuhlcafé, Musikveranstaltung, Podiumsdiskussion...
Wieso?
In einer Zeit, in der Debatten über die Pandemie teils verhärtet geführt werden, setzt die Initiative auf einen anderen Weg: „Erinnern heißt nicht rückwärts gehen, sondern einander neu verstehen. Lasst uns wieder Brücken bauen!“
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