Warum?
Für viele historische Ereignisse gibt es einen festen Gedenktag. Bislang fehlt dieser Tag für die vielfältigen menschlichen Erfahrungen aller Leidtragenden und Opfer in der Coronazeit. Der Gedenktag versteht sich nicht als politische Bewertung sondern als Raum für Erinnerung und Anerkennung.
Wer?
Der Gedenktag wird vom ZAAVV - Zentrum für Aufarbeitung, Aufklärung, juristische Verfolgung und Verhinderung - insbesondere von der Arbeitsgruppe Aufklärung ins Leben gerufen.
Wann?
Am Wochenende des 21.3./22.3.2026, 6 Jahre nach dem Beginn des 1. bundesweiten Lockdowns vom 22.März 2020.
Wo?
Überall dort, wo Menschen gedenken möchten - dezentral, deutschlandweit, unparteiisch und ohne politische Inszenierung - von lokalen Initiativen individuell umgesetzt.
Der Gedenktag 2026 ging mit 20 Veranstaltungen erfolgreich zu Ende.
Wir werden hier im nächsten Jahr wieder Termine und Austragungsorte für 2027 anzeigen.
Rückblick
Impressionen vergangener Gedenktage – ausgewählte Fotos unserer Veranstaltungen.
Wie?
Jeder darf die Veranstaltungen nach eigenen Vorstellungen gestalten. Es sollte wertschätzend und achtungsvoll geschehen. Beispiel: offenes Mikrofon, Galerie, Klappstuhlcafé, Musikveranstaltung, Podiumsdiskussion...
Wieso?
In einer Zeit, in der Debatten über die Pandemie teils verhärtet geführt werden, setzt die Initiative auf einen anderen Weg: „Erinnern heißt nicht rückwärts gehen, sondern einander neu verstehen. Lasst uns wieder Brücken bauen!“
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